Hinsichtlich der ursprünglichen Auffassung bezüglich der Einigung der Lage des von Heinrich Heinz geschenkten Bauplatzes trat allmählich innerhalb der Mitglieder des Kirchenbauvereins eine grundlegende Wandlung ein: Eine Anzahl der Vereinsmitglieder betrachtete den Bauplatz, der sich in unmittelbarer Nähe der Glasfabrik und des Konsumvereinsladens befand, als denkbar ungeeignet.
Diese Auffassung wurde von dem Landesbauamt Hof sowie vom Regierungsbauamt Ansbach geteilt und durch die autorisierten fachmännischen Vertreter dieser Oberbehörden eindeutig zum Ausdruck gebracht. Zur Ablehnung dieses Bauplatzes führte die richtige Überlegung, dass seine Umgebung teils sehr Geräuschvoll, teils zu profan sei.
Infolge dessen wurde der anfänglich vorgesehene Bauplatz gegen ein fast gleichgroßes Landstück am jetzigen Friedhof umgetauscht.
Der Ausbruch des 2. Weltkrieges im September 1939 und die militärische Einberufung des Pfarrers Häffner hatten zur Folge, dass das Bauprojekt zunächst ruhte.
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